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Remote Work: So kannst du arbeiten und nebenbei die Welt entdecken

Der digitale Nomade arbeitet nicht weniger, sondern nur anders. Hier läutet nicht täglich der Wecker in der Früh, damit man um 8 Uhr im Büro ist, sondern arbeitet zu keiner festen Uhrzeit. Zudem gibt es keinen fixen Arbeitsplatz. Heute arbeitet man im Café am Eck, morgen daheim und in drei Tagen im Flugzeug nach Moskau. Denn wer von überall aus seinem Job nachgehen kann, der kann die Welt entdecken. Doch um erfolgreich Geld zu verdienen und nebenbei noch die Welt zu sehen, muss man den dafür passenden Job haben.

Mit einem Blog Geld verdienen – worauf zu Beginn geachtet werden muss

Heutzutage gibt es bereits unzählige Reiseblogs. Schlussendlich ist es keine Herausforderung mehr, einen Blog zu erstellen. So gibt es etwa Rundum-Pakete und Baukästen-Systeme, sodass man innerhalb von wenigen Stunden einen Blog aufbauen kann – und das, ohne sich vorher mit der Materie befasst zu haben. Musste man vor ein paar Jahren noch ein paar Programmierkenntnisse haben, so ist das heute nicht mehr erforderlich.

Doch auch wenn das Erstellen eines Blogs so einfach wie noch nie ist, so gibt es dennoch ein paar zu beachtende Aspekte – und zwar muss man in regelmäßigen Abständen Content liefern. Dabei geht es aber nicht nur um irgendwelche Artikel, sondern um qualitativ hochwertigen Inhalt, der auch die ins Auge gefasste Zielgruppe anspricht. Wer heutzutage einen Blog verfolgt, der möchte Texte mit einem Mehrwert.

Zuvor geht es also darum, die passende Zielgruppe zu finden, die sodann in regelmäßigen Abständen mit ansprechendem Content gefüttert wird. Entscheidet man sich, seine Weltreise zu dokumentieren, so erwarten sich die Besucher informative Berichte und farbenfrohe Bilder von den bekanntesten Sehenswürdigkeiten – und nicht nach drei Wochen die ersten Artikel zum Thema Kindererziehung oder gesunde Ernährung.

Wichtig ist, dass man eine entsprechende Reichweite aufbaut, um so auch Werbeplätze verkaufen zu können. Denn im Zuge des Affiliate Marketings kann man sodann mit dem Blog Geld verdienen. Jedoch nur, wenn die entsprechende Reichweite gegeben ist.

Das Erstellen eines Blogs mag zwar einfach sein, jedoch ist es eine Herausforderung, mit einem Blog erfolgreich zu werden bzw. zu bleiben.

Als Texter, Lektor oder Designer Geld verdienen

Der Freelancer nutzt sein Talent dahingehend, um Geld damit zu verdienen. So gibt es Texter, Designer, technische Zeichner oder auch Lektoren, die sodann gegen Bezahlung ihre Dienstleistungen zur Verfügung stellen. Der große Vorteil? Freelancer können von überall aus ihrer Arbeit nachgehen. Das heißt, es spielt keine Rolle, ob man seine Texte im Café schreibt, die Homepage im Restaurant programmiert oder das Buch im Flugzeug nach Dubai lektoriert. Wichtig ist nur, dass die Aufgaben ordentlich sowie fristgerecht erledigt werden.

Man kann aber auch als Fotograf tätig werden und seine Bilder, die man während der Reise gemacht hat, zum Verkauf anbieten. Hier gibt es die Möglichkeit, Bilder in Datenbanken hochzuladen, die sodann kostenpflichtig zur Verfügung stehen.

Geld verdienen mit den Kryptowährungen

Finanzinteressierte werden nebenbei auch hin und wieder einen Blick auf den Aktienmarkt werfen. Ist einem der Aktienmarkt zu ruhig, so ist es mitunter ratsam, sich mit digitalen Währungen zu befassen. Im Internet gibt es ein paar Trading Plattformen für risikoaffine Anleger, die gerne mit Bitcoin und Co. arbeiten.

Wer mit Kryptowährungen handelt, der kann einen attraktiven Verdienst erzielen, jedoch besteht natürlich die Gefahr, Geld zu verlieren. Denn wer den Markt falsch einschätzt, der muss am Ende Verluste akzeptieren.

Dienstleistungen können auch vermittelt werden

Der Nachteil, wenn man als Freelancer tätig ist? Wer nicht arbeitet, der verdient kein Geld. Das heißt, wer keine Zeit hat bzw. seinen Urlaub genießen will, muss während dieser Zeit einen Einkommensverlust akzeptieren. Anders hingegen, wenn man Dienstleistungen vermittelt. Mit einer Mini-Agentur hat man Sub-Dienstleister an seiner Seite, die dafür sorgen, dass es nicht zu einem Einkommensverlust kommt.

Jedoch ist es schon eine Herausforderung, eine Mini-Agentur aufzubauen. Schlussendlich benötigt man entsprechend viele Auftraggeber bzw. Aufträge, um in weiterer Folge auch mehrere Dienstleister beschäftigen zu können bzw. am Ende mit diesem Modell auch noch selbst Geld zu verdienen.

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