BusinessSprachenMarkterweiterung

Die Corona-Umsatzeinbußen durch eine Markterweiterung ausgleichen

In Start-ups sind die finanziellen Mittel üblicherweise sehr knapp. Denn sobald Geld vorhanden ist, wird es für den Ausbau des Geschäfts und dringend notwendige Investitionen genutzt. Aus diesem Grund wurden Start-ups besonders stark von den Corona-Maßnahmen getroffen. Viele Gründer klagen über erhebliche Umsatzeinbußen und wissen nicht, ob sie die Corona-Krise überstehen werden. Denn auch die Soforthilfen der Bundesländer reichen oft nur für wenige Wochen und einen KfW-Kredit können Start-ups nur dann aufnehmen, wenn sie in der Vergangenheit bereits Gewinne erzielt haben. Deshalb befinden sich viele Start-ups aktuell in finanziellen Schwierigkeiten. Mit einer guten Strategie und schnellen Anpassungen des Geschäftsmodells ist es durchaus möglich, gestärkt aus der Krise zu kommen. So kann es genau jetzt sinnvoll sein, ins europäische Ausland zu expandieren, um die Umsatzeinbußen im deutschen Markt auszugleichen.

Die Expansion ins Ausland vorbereiten

Gerade jetzt ist die Zeit ein enorm wichtiger Faktor. Denn die Kosten laufen weiter und viele Start-ups sind darauf angewiesen, schnell eine Lösung für ihr Liquiditätsproblem zu finden. Falls eine Expansion ins Ausland in Betracht kommt, gilt es schnell zu handeln. Zunächst gilt es die Besonderheiten des neuen Markts zu ergründen und ein Marketingkonzept anzufertigen. Sobald das geschehen ist, kann mit der Umsetzung begonnen werden. Hier können Start-ups ihren großen Vorteil ausspielen. Denn sie sind enorm flexibel und können binnen weniger Wochen in einen neuen Markt expandieren.
Dabei ist es wichtig, die eigene Webseite oder den Online-Shop in guter Qualität übersetzen zu lassen. Denn bei der Akquise über das Internet ist die eigene Webseite das Aushängeschild für das eigene Unternehmen. Wer durch eine professionelle Webseite überzeugen kann, ist damit auf einem guten Weg zur erfolgreichen Markterweiterung. Hierbei bietet es sich an, mit der englischen Sprache zu beginnen, weil man so nicht nur den internationalen Markt bedient, sondern auch den heimischen Markt der europäischen Arbeitsmigranten. Wichtig wäre es hierbei, ein englisches Übersetzungsbüro mit ISO-Zertifizierung zu kontaktieren. Einmal übersetzt bleiben die publizierten Texte oft jahrelang unbetrachtet online, so dass mögliche Fehler passiv für Umsatzeinbußen sorgen können.

Für die Zeit nach Corona planen

Es lässt sich nicht genau sagen, wie lange die Corona-Krise noch dauern wird. Allerdings sollten die Unternehmen damit rechnen, dass sie sich kurzfristig aufsteigende Auftragszahlen einstellen müssen. Wer in der aktuellen Situation ins Ausland expandiert, kann nach der Krise möglicherweise eine massive Steigerung im Vergleich zum Vorkrisenniveau erreichen. Natürlich hat die Vorbereitung auf die Zeit nach der Krise nicht die höchste Priorität. Trotzdem sollte bei der Gestaltung der Prozesse stets im Hinterkopf behalten, dass in Zukunft möglicherweise kurzfristig skaliert werden muss. Denn nur mit einem hohen Maß an Skalierbarkeit wird es möglich sein, mit der steigenden Nachfrage mitzuwachsen.

Die Herausforderungen bei der Expansion ins Ausland

Start-ups fehlt üblicherweise die Erfahrung, wenn es um die Expansion ins Ausland geht. Denn sie fokussieren sich erst einmal auf einen Markt, bevor sie weiter expandieren. Deshalb ist die Erschließung eines neuen Markts für Start-ups häufig eine besonders große Herausforderung. Ein wichtiger Punkt ist natürlich die bereits angesprochene Sprachbarriere, die zu einer Herausforderung werden kann. Im B2B-Bereich ist es normalerweise kein Problem, in der Europäischen Union auf Englisch zu kommunizieren. Im B2C-Bereich sieht es schon ganz anders aus. Deshalb sollte schon im Vorfeld überlegt werden, wie man das Tagesgeschäft durch Muttersprachler und den punktuellen Einsatz von professionellen Übersetzern abwickeln möchte. Sonst kann es sehr schnell passieren, dass das Start-up von einer Auftragsflut überrollt wird und diese Aufträge gar nicht alle abarbeiten kann.

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