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Ausbildung im Ausland

Die 10 wichtigsten Fakten

Im Berufsbildungsgesetz ist geregelt, dass Azubis bis zu 25% ihrer Ausbildungszeit als geförderte Ausbildung im Ausland absolvieren können.

Was du wirklich wissen musst

  1. Fahre nur, wenn du es wirklich selber willst und nicht, weil andere dich dazu drängen.
  2. Stimme deinen Auslandsaufenthalt rechtzeitig mit deinem Umfeld ab, z.B. Eltern, Betrieb, berufliche Schule.
  3. Während deiner Ausbildung kannst du bis zu einem Viertel der Ausbildungszeit im Ausland verbringen.
  4. Der günstigste Zeitpunkt für deinen Auslandsaufenthalt ist meist nach der Zwischenprüfung.
  5. Du kannst weltweit im Ausland berufliche Erfahrungen sammeln.
  6. Ob du teilnehmen kannst, hängt nicht von deinen Schulnoten ab.
  7. Sprachkenntnisse hängen von der Art des Programms ab. Häufig reichen Grundkenntnisse aus.
  8. Sprich mit Familie und Freunden offen über deine Reisepläne. Kläre alle Fragen, denn Probleme sollen nicht mit auf die Reise gehen.
  9. Offene und ehrliche Kommunikation ist zu jedem Zeitpunkt wichtig, damit du gut beraten und betreut werden kannst. Dies betrifft z.B. deine Vorkenntnisse, deine Erfahrungen und ggf. vorhandene gesundheitliche Einschränkungen.
  10. Im Ausland ist es anders als du denkst – lass dich darauf ein.
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Und was bringt dir die Ausbildung im Ausland?

  • Kenntnisse und Techniken, die du zu Hause nicht lernen
    kannst. Das ist gut für dich und deine berufliche Entwicklung.
  • Einmalige Erlebnisse, die dich eigenständiger und zufriedener machen.
  • Gute Sprachkenntnisse mit Fachbegriffen aus deinem Berufsfeld.
  • Fähigkeit, mit Menschen aus anderen Kulturen erfolgreich zusammenzuarbeiten.
  • Neue Berufsaussichten, auch mit internationalen Aufgaben.

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