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Wie Studenten ihre Finanzen in den Griff bekommen

Es ist kein Geheimnis, dass der Großteil der Studenten mit Geldproblemen zu kämpfen hat. Tatsächlich ist der Anteil an Studenten, die ihre Finanzen nicht im Griff haben, erschreckend hoch. Im schlimmsten Fall führt diese Situation sogar dazu, dass der Spaß am Studium verloren geht und es zu einem Abbruch kommt. Doch so muss es nicht laufen, denn es gibt viele Möglichkeiten (auch ohne BAföG), um als Student nicht in eine finanziell missliche Lage zu geraten. Wenn Sie wissen möchten, welche das sind, lesen Sie am besten einfach weiter.

Eine günstige Krankenversicherung erspart Stress

Mit dem Start eines Studiums beginnen Studenten einen neuen Lebensabschnitt und das Ganze ist nicht nur mit positiven Dingen verbunden. So ist es beispielsweise häufig der Fall, dass mit dem Beginn des Studiums die Mitgliedschaft in der Familienversicherung endet und sich Studenten selbst versichern müssen. Zum Beispiel, wenn eine Beschäftigung aufgenommen wird. Die zu zahlenden Beiträge können jedoch, gerade wenn ohnehin nicht viel Geld zur Verfügung steht, eine große Belastung sein.

Studenten sollten sich daher nicht an eine beliebige Krankenversicherung halten, sondern eine günstige Krankenkasse für Studierende wählen. Die gewählte Krankenkasse muss jedoch nicht nur preiswert sein, sondern auch ein umfangreiches Portfolio an Leistungen bieten. Eine Krankenkasse, die diesbezüglich überzeugen kann, wäre die IKK Südwest. Auf eine Krankenversicherung zu verzichten, ist in Deutschland keine Option, da Studenten grundsätzlich versicherungspflichtig sind. Ganz zu schweigen davon, dass ein Verzicht aus rationaler Sicht mehr als fragwürdig wäre.

Arbeiten ist auch neben dem Studium möglich

Zugegebenermaßen sind die meisten Studiengänge mit viel Stress verbunden, da Studenten kontinuierlich lernen müssen, um den Stoff zu verinnerlichen und anstehende Prüfungen bewältigen zu können. Viele können sich daher gar nicht vorstellen, einen Job neben dem Studium auszuüben. Allerdings gibt es zahlreiche interessante Studentenjobs und viele davon können auf 450-Euro-Basis oder in Teilzeit neben dem Studium durchgeführt werden. Studenten sollten hierfür zwar ein gutes Zeitmanagement an den Tag legen, aber abgesehen davon gibt es eigentlich keinen Grund, auf Arbeit zu verzichten. Vorausgesetzt natürlich, dass diese mit BAföG oder anderen Leistungen kompatibel ist und es nicht zu Kürzungen kommt. Tatsächlich ist Arbeiten neben dem Studium sogar sinnvoll, da es den weiteren beruflichen Lebensweg fördern kann. Studenten bekommen einen besseren Einblick in das Arbeitsleben und springen nach dem Studium nicht direkt ins kalte Wasser.

In ganz Deutschland gibt es Studentenrabatte

Studenten möchten trotz ihrer finanziellen Lage selbstverständlich weiterhin Kleidung kaufen, Aktivitäten ausüben, auswärts essen und vergleichbare Dinge tun. Glücklicherweise gibt es keinen Grund, darauf zu verzichten. Schließlich gibt es in ganz Deutschland Studentenrabatte und im Grunde müssen Studenten sich nur ein wenig umsehen, um solche zu finden. Die Mitnahme des Studentenausweises ist zwar selbstverständlich Pflicht, aber mehr braucht es nicht, um diese Chance zu nutzen.

Gebrauchte Sachen bergen ein großes Sparpotenzial

Manche Käufe wie Bücher, Elektrogeräte und Kleidung sind notwendig. Studenten können also unabhängig von ihrer finanziellen Situation nicht darauf verzichten. Kritisch wird es vor allem dann, wenn es für die gewünschten Sachen keine Studentenrabatte gibt. Das ist jedoch kein Grund zu verzagen, denn manche Dinge müssen nicht zwangsweise neu erworben werden. Warum also nicht auf gebrauchte Sachen setzen und kräftig sparen?

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