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GesundheitParasiten - die ungebetenen Mitbewohner im Körper

Parasiten - die ungebetenen Mitbewohner im Körper

Oft befinden sich Parasiten im Körper. Zeitweise sind die Symptome eindeutig, sodass du direkt etwas unternehmen kannst. Manchmal bleiben diese jedoch auch unbemerkt. Bei Parasitenfrei gemeinnütziger Schweizer Verein kannst du einen Test machen, um dir Gewissheit zu verschaffen und Informationen rund um Parasiten im Körper vertiefen. Dies ist besonders wichtig, da die Gefahr für die Gesundheit oft deutlich unterschätzt wird.

Welche Symptome zeigen sich bei Parasitenbefall?

Nebst der weißen Würmer im Stuhl, kommt es oft zur Müdigkeit, sowie Energielosigkeit und Erschöpfung. Das liegt daran, das dem Körper Sauerstoff und Nährstoffe entzogen werden und eine Intoxikation stattfindet. Hieraus resultierend werden die Energiereserven aufgebraucht und auch weniger Energie erzeugt. Auch Augenringe und das Jucken des Afters, das vor allem abends und nachts auftritt, was zu Schlafproblemen führen kann, sind deutliche Symptome.

Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?

Von Wurmmitteln ist abzuraten. Diese dämmen den Wurmbefall ein und reduzieren die Symptome, jedoch kann ein Wurmbefall mit diesen Mitteln nicht nachhaltig beendet werden. Die Parasiten leben in einer zähen Masse, die gemeinsam von Parasiten, Pilzen, Bakterien und Viren aufgebaut wurde. Diese Masse nennt sich Biofilm und schützt die dort abgelegten Eier vor Arzneimitteln. Die schweren Nebenwirkungen solltest du auch nicht außer Acht lassen. Neben irreversiblen Schäden sinkt die Wehrhaftigkeit des Immunsystems gegen Parasiten nach jeder Anwendung.

Es gibt eine Reihe natürlicher Maßnahmen, die du für sechs Wochen konsequent durchführen kannst, um Madenwürmer zu bekämpfen. Für die Begleitmaßnahmen, die auch alle Familienmitglieder durchführen sollten, bis eine Woche keine Symptome vorhanden sind, ist wichtig, täglich die Bettwäsche und Kleidung bei 90 Grad zu waschen und alle Dinge zu desinfizieren, die oft angefasst werden. Stündliches Händewaschen mit Seife und anschließendem Desinfektionsmittel gehört ebenfalls dazu. Obst und Gemüse sollte mit parasitfreiem Wasser und einem Schuss Wasserstoffperoxyd gereinigt werden. Zum Kratzen sollten keine Fingernägel benutzt werden, sondern ein Gegenstand, der keine Verletzungen hervorruft und hinterher desinfiziert wird. Wichtig ist zudem, dass Haustiere entwurmt werden.

Als natürliche Maßnahme bieten sich Papayakerne an, die auch in getrockneter Form erhältlich sind. Je mehr diese konsumiert werden, desto schneller wird der Befall eingedämmt. Kolloidales Silber und Kokosöl erwirken sofortige Linderung, wenn sie auf den juckenden After aufgetragen werden. Kokosöl zeigt auch bei oraler Einnahme einen positiven Effekt.

Knoblauch lässt sich gleich auf drei verschiedene Arten anwenden. Zum einen mehrfach eingeritzt und mit Kokosöl eingerieben als Zäpfchen. Zum anderen als Einlauf. Hier werden ein bis drei Knoblauchzehen entsaftet, in ein Liter reines und parasitfreies Wasser gegeben und mit einer Klysopumpe wird, idealerweise am Abend, der Einlauf durchgeführt. Selbstverständlich lässt sich der Knoblauch auch einfach roh essen oder verdünnt als Knoblauchsaft trinken.

Für eine Parasitenkur ist eine professionelle Behandlung empfehlenswert. Nach einer umfangreichen Anamnese wird ein individuelles Therapieprogramm zusammengestellt. Der Vorteil ist, das gesundheitliche Parameter stetig überprüft werden und eine Anpassung jederzeit möglich ist. Auch Darmreinigungen und Infusionen können hier eingesetzt werden. Alternativ bietet sich die Therapie nach Protokoll an. Dies ist die günstigste und zeitsparende Möglichkeit. Eine Begleitung durch einen Experten beziehungsweise eine Anlaufstelle für Rückfragen ist hier ebenfalls garantiert.

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