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Aktuelle Schulbildung nicht für Arbeitsmarkt der Zukunft ausgelegt

Du hast dich sicher auch schon einmal gefragt: Lerne ich in der Schule eigentlich das, was ich für mein späteres Leben brauche? Viele Schüler beklagen sich darüber, dass die aktuellen Lerninhalte in der Schule nicht auf das Leben danach vorbereiten würden. Kurvendiskussionen und Gedichtanalysen bringen uns leider nicht bei, wie man eine korrekte Steuererklärung erstellt oder eine Wohnung mietet.

Es sind jedoch nicht nur die Lerninhalte, die in der Schule reformbedürftig sind. Auch die Digitalisierung lässt zu wünschen übrig. In unserer modernen Welt wird der kompetente Umgang mit technischen Anwendungen immer wichtiger. Daher sollte schon in der Schule die Technik von Computern sowie die effektive und gezielte Anwendung von Softwareprogrammen vermittelt werden.

Eine derartige Bedeutung kommt aber auch der digitalen Vernetzung und Kommunikation zu. Das heißt, nicht nur die Entwicklung der Digitalisierung, sondern auch der Umgang mit ihren Anwendungen sollten Einzug in die Lehrpläne der Schulen erhalten. Soziale Kompetenzen rücken in diesem Sinne immer stärker in den Fokus.

Wie Künstliche Intelligenz (KI) unser Leben und den Arbeitsmarkt verändert

Der Begriff „Künstliche Intelligenz“ ist momentan in aller Munde. Aus Film und Fernsehen kennen wir die Bilder von Maschinen, die die Macht über die Menschheit ergreifen wollen. Doch diese Dystopien und apokalyptischen Vorstellungen sind bislang Fiktion geblieben. Trotzdem lebt in vielen Menschen die Angst, irgendwann von Robotern verdrängt zu werden. Und sie ist in gewisser Weise nicht ganz unberechtigt.

Es ist nicht nur die Arbeitswelt, die von Künstlicher Intelligenz betroffen ist. Auch in deinem alltäglichen Leben spürst du häufig das Voranschreiten der Digitalisierung. Überall findest du Software oder Maschinen, die versuchen, menschliches Handeln zu kopieren. Ein praktisches Beispiel sind dabei Sprachassistenten wie Siri oder Alexa.

In der Arbeitswelt gelingt es immer häufiger, Tätigkeiten, die vorher von Menschen vollbracht wurden, durch Künstliche Intelligenz zu ersetzen. In der Digitalwirtschaft ist man sich den positiven Konsequenzen des KI-Einsatzes bewusst: Es spart einen großen Teil der Kosten und des Personalaufwandes in der Produktion.

Das Ziel ist es dennoch nicht, menschliche Arbeit einfach zu ersetzen. Vielmehr verschieben sich die Tätigkeiten. So übernehmen Roboter Aufgaben, die für Menschen als eher monoton oder gefährlich eingestuft werden. Es bleibt dadurch mehr Kapazität für andere Bereiche im Arbeitsprozess.

Für diese Veränderungen durch Künstliche Intelligenz müssen sich auch die Arbeitskräfte weiterentwickeln. Es geht darum, sich der modernen Arbeitswelt anzupassen und schon die Ausbildung neuer Arbeitskräfte dahingehend zu adaptieren. Es braucht den Nachwuchs für die vielen neuen Berufe, die dank der Digitalisierung entstehen.

Besonders gefragt werden in Zukunft diejenigen Menschen sein, die an der Schnittstelle zwischen Maschine und Mensch fungieren können. Sie können technische Daten übersetzen und vermitteln, was in Zukunft immer wichtiger werden wird. Nicht mehr das Programmieren allein wird im Mittelpunt stehen, sondern die übergeordnete Kommunikation.

Leider beraten die Berufsberater der Jobcenter aber noch heutzutage zu Berufen, die in 5 Jahren voraussichtlich nicht mehr gebraucht werden. Dies stellt ein großes Problem dar, weil potenzielles Personal nicht zielgerichtet ausgebildet wird. An dieser Stellschraube sollte deshalb schnellstmöglich gedreht und damit der Arbeitsmarkt von morgen gesichert werden.

Wie wichtig sind Persönlichkeit und soziale Kompetenzen als Berufseinsteiger?

Für Unternehmen ist es stetig wichtiger, dass neue Berufseinsteiger belastbar und flexibel sind, um in dieser neuen, digitalen Welt Bestand zu haben. Sie benötigen die oben beschriebenen Arbeitskräfte, die die notwendigen Kompetenzen im Umgang mit technischen Anwendungen vorweisen können. Es kommt immer weniger auf perfekte Schulnoten an, sondern es sind Persönlichkeit und die sozialen Kompetenzen, die zählen.

Anpassungsvermögen und Selbstständigkeit sind daher die wichtigen Persönlichkeitsmerkmale, die auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt gefragt werden. Eine derartige Persönlichkeit lässt sich jedoch schwer aus einem Lehrbuch erlernen.

Du musst dich in fremde Umgebungen begeben, um dich dementsprechend weiterzuentwickeln. Indem du dich in einem neuen Umfeld zurechtfindest, lernst du, selbstständig zu handeln und dich anzupassen. Eine hervorragende Möglichkeit bietet dir dafür ein Auslandsjahr.

Persönlichkeitsentwicklung durch dein Auslandsjahr

Wenn du wissen möchtest, wie du dich schon in jungen Jahren auf diesen Arbeitsmarkt der Zukunft vorbereiten kannst, dann nutze den Gratis-Download zum eBook ‚Vorbereitung auf den Arbeitsmarkt der Zukunft!‚ Schau dir an, welche Möglichkeiten es für dich gibt. Viel Spaß beim Lesen! 🙂

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