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Berufsbild Croupier: Ausbildung, Arbeitsalltag & Gehalt eines professionellen Casino Dealers

Der Croupier ist im Casino für die Einhaltung der Richtlinien und Spielverläufe verantwortlich. Neben der Kontrolle des regelgerechten Ablaufes bei Roulette, Black Jack und anderen Tischspielen leitet er den Beginn des Spiels ein. Eine ordentliche Berufskleidung und die Arbeit inmitten einer schillernden Welt finden viele junge Menschen interessant und entscheiden sich daher für diesen Beruf.

Für schüchterne Menschen mit Affinität zum Spielcasino gibt es neben dem Beruf des Croupiers tolle Berufe im Online-Casino. In virtuellen Casinos wie der Piraten Online Spielothek laden unzählige Slot Maschinen zum Spielen ein. Dazu gibt es attraktive Boni. Das geht nur mit Fachinformatikern für Anwendungsentwicklung, Online Marketing Managern und anderen digitalen Berufsbildern.

Trotz dessen müssen alle Mitarbeiter ein ansprechendes Know-how und vor allem eine gereifte Persönlichkeit mitbringen. Kundenkontakt und ein freundliches, souveränes Auftreten stehen im Vordergrund. Doch welche Ausbildung brauchen Casino-Fans für den Beruf des Croupiers? Wie sieht der Berufsalltag aus und wie hoch ist das Gehalt? Hier gibt es die Antworten!

Die Ausbildung zum Croupier ist leichter als gedacht

Der Beruf des Croupiers unterliegt keinen staatlichen Regelungen. Für potenzielle Auszubildende bedeutet das: Sie müssen keine drei Jahre lang die Berufsschule besuchen. Zudem entfällt die Kontrolle eines geregelten Lehrgangskonzepts.

Bewerber benötigen ein hohes Maß an Disziplin, Verantwortungsbewusstsein und Sprachkenntnisse. Ein Auslandsjahr kann praktisch sein, um mit Kunden des Casinos in englischer oder französischer Sprache zu kommunizieren. Im süddeutschen Raum ist auch die russische Sprache gern gesehen.

Die Ausbildung findet bei den Anbietern statt. Croupiers lernen ihr Handwerk unmittelbar an den Tischen. In der Regel dauert ein Lehrgang etwa 8 Wochen. Danach sind Croupiers bestens mit Kundenfreundlichkeit, Spielabläufen und den Regeln vertraut. Zudem arbeiten sie schnell, präzise und konzentriert.

Wie arbeiten Croupiers?

Der Croupier ist vor allen Dingen für die Tischspiele zuständig. Da diese nicht automatisiert sind, kommt es ohne eine Aufsichtsperson zu Fehlerquellen. Sie beeinträchtigen nicht nur den Spielablauf. Häufig werden die Spiele ohne Croupier unfair. Der Gewinn ist so schwer korrekt zuzuordnen.

In Automatencasinos arbeiten Croupiers direkt an den Slot Maschinen. An vielen Abenden sind zahlreiche Kunden im Casino. Ohne Struktur und Planung geht es nicht. Croupiers müssen sich gut organisieren können. Außerdem sollten sie auch in stressigen Situationen die Ruhe bewahren.

Neben diesen Tätigkeiten widmen sich Croupiers den Aufgaben an der Rezeption. Das bedeutet: Die Anmeldung neuer Spieler muss rechtsfonform ablaufen. Bestandskunden sind ebenso zu kontrollieren. Hier gilt es den Überblick zu behalten und eine schnelle Auffassungsgabe einzubringen. Mathematikkenntnisse und psychologisches Grundwissen sind unabdingbar.

Die Gehaltsaussichten im Casino

Das Gehalt des Croupiers hängt von der Erfahrung des Croupiers ab. Je länger er bereits in Casinos arbeitet, desto mehr Kenntnisse bringt er ein. Das lohnt sich am Monatsende. Ein erfahrener Croupier verdient bis zu 49.000 Euro. Allerdings kommt es auf das Casino und auf dessen Lage an. Mitarbeiter im Casino in Baden-Baden verdienen mehr als ein Croupier in einem Mini-Automatencasino.

Im unteren Bereich sind bereits 32.000 Euro möglich. Für junge Menschen und Arbeitssuchende lohnt sich ein Einstieg als Croupier finanziell auf jeden Fall. In kaum einem Beruf ist nach einem Lehrgang von wenigen Wochen ein Gehalt in dieser Höhe möglich.

Viele Studenten nutzen das Sie studieren und arbeiten am Abend als Croupier oder Croupière. Je nach Spielbank erhalten sie sogar Trinkgeld (auch: Tronc). Je freundlicher der Croupier ist, desto öfter begeben sich Kunden ins Casino. Das steigert den Umsatz des Hauses und wirkt sich auf das Gehalt der Mitarbeiter aus. So entsteht eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.

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