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Berufliche Weiterbildung durch Sprachkurse in den USA - diese Fakten sollten Sie kennen!

Berufliche Weiterbildung durch Sprachkurse in den USA - diese Fakten sollten Sie kennen!

Bildungsurlaub dient der beruflichen Weiterbildung und zählt hierzulande zu den Rechten, die ein Arbeitnehmer in Anspruch nehmen kann. Bei einer Bildungsfreistellung handelt es sich jedoch nicht um einen zusätzlichen Erholungsurlaub, sondern um eine Fortbildungsmaßnahme, die der beruflichen Position des Mitarbeiters entsprechen muss.

Die wenigsten Arbeitnehmer machen allerdings von der Möglichkeit einer geförderten Weiterbildungsmaßnahme Gebrauch. Häufig steckt Unkenntnis dahinter, meist aber Angst oder Bedenken vor Problemen mit dem Arbeitgeber.

Berufskarriere nur mit guten Englischkenntnissen

Wer einen Bildungsurlaub beantragt, nutzt diesen häufig für einen Sprachkurs im In- oder Ausland. Zusätzliche Sprachkenntnisse dienen der beruflichen Weiterbildung, denn sie vermitteln Fähigkeiten, die sich im ausgeübten Beruf verwenden lassen. Bei der Beantragung der Bildungsfreizeit muss der Arbeitnehmer nachweisen, dass der von ihm ausgewählte Sprachkurs einen Nutzen für seine berufliche Position besitzt und dem Unternehmen einen Mehrwert bringt. Gute Englischkenntnisse werden beispielsweise in vielen Firmen als Schlüsselqualifikation betrachtet. In einigen Berufssparten wie der HighTech Branche, im Dienstleistungsbereich und in der Touristik ist Englisch zwingend vorgeschrieben.

Obwohl in den meisten Stellenanzeigen gute Englischkenntnisse gefordert werden, haben viele Bewerber nur in der Schule etwas Englisch gesprochen. Englisch ist die führende Weltsprache, ohne die eine berufliche Karriere nur schwer möglich ist. Sprachreisen in die USA und andere englischsprachige Länder werden deshalb immer beliebter.

Zur Einreise in die USA sind ein gültiger Reisepass sowie ein elektronisches US-Visum erforderlich. Das Touristenvisum USA sollte rechtzeitig beantragt werden, damit es bei der Ankunft in Amerika nicht zu Wartezeiten kommt. Bei diesem Dienstleister lässt sich das Einreisevisum für die USA bequem online beantragen. Das genehmigte Visum wird anschließend umgehend übermittelt, wobei der Genehmigungsstatus jederzeit abrufbar ist. Da sich die Arbeitswelt immer schneller verändert, müssen sich auch Angestellte in höherem Lebensalter ständig weiterbilden, um auf dem aktuellen Wissensstand zu bleiben.

Eigeninitiative wird vom Staat gefördert

Vom Staat wird die Eigeninitiative mit der Freistellung vom Arbeitsplatz im Rahmen eines Bildungsurlaubs gefördert. Bislang gibt es allerdings kein einheitliches Bundesgesetz, das den Anspruch auf die Bildungsfreizeit regelt. Derzeit bestehen unterschiedliche gesetzliche Grundlagen zum Genehmigungsverfahren, die von den einzelnen Bundesländern verabschiedet wurden. Deshalb ist es möglich, dass ein Englischkurs in den USA in einem Bundesland als Bildungsurlaub gilt und in einem anderen Bundesland nicht als solcher anerkannt ist. Entscheidend für die Genehmigung ist das Bundesland, in dem sich der Arbeitsplatz befindet.

Einen gesetzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub haben alle Arbeitnehmer, die in einem aktiven Arbeitsverhältnis stehen, während Studenten, Hausfrauen und Rentner nicht von der staatlich geförderten Bildungsmöglichkeit Gebrauch machen können. Gesonderte Regeln gelten für Beamte und Auszubildende. Um einen Bildungsurlaub in den USA zu beantragen, muss zunächst ein geeignetes Angebot gefunden werden.

Die ausgesuchte Maßnahme muss im Arbeits-Bundesland als Bildungsurlaub anerkannt sein. Englischkurse finden sich beispielsweise bei speziellen Sprachreiseveranstaltern sowie in landesweiten und regionalen Datenbanken im Internet. Nach der Buchung des Sprachkurses erhält der Teilnehmer vom Sprachveranstalter in der Regel eine Anmeldebestätigung, den Ablaufplan der Sprachreise sowie einen Anerkennungsbescheid. Diese Unterlagen müssen dann beim Arbeitgeber eingereicht werden, der den Bildungsurlaub genehmigt. Nach erfolgreich absolviertem Kurs bekommt jeder Kursteilnehmer eine Teilnahmebestätigung, die nach Rückkehr aus dem Bildungsurlaub beim Arbeitgeber vorgelegt wird.