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Lerntipps für Schüler: Lernhilfe, Spickzettel, Lernportale

Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernst du!

Lerntipps für Schüler

Lerntipps zum besser und leichter Lernen

Lernen mit Freunden oder lieber im stillen Kämmerlein – mit oder ohne Computer. Jeder Schüler muss für sich herausfinden, wie er am besten lernt. Regelmäßig eine halbe Stunde üben erspart enormen Stress vor Prüfungen. Übrigens ist das Lernen nicht nur auf die Kindheit und Jugend beschränkt. Das Lebenslange Lernen wird dich immer begleiten.

bildungsdoc-lerntipp. Lernen solltest du grundsätzlich nicht mit negativen Dingen verbinden, denn dadurch lernst du schlechter. Die Zeit für das Lernen ist so oder so weg. Also warum nicht in der gleichen Zeit erfolgreich lernen? Das kannst du, indem du dir klar machst, warum du den bestimmten Stoff jetzt lernen möchtest. Wenn du den Sinn in etwas siehst, fällt dir auch das Lernen leichter. Du kannst dich auch mit etwas schönem belohnen, wenn du mit dem Lernstoff fertig bist. Auch das motiviert!

Wie funktioniert der Spickzettel als Lernhilfe?

Spickzettel sollten zur Vorbereitung auf eine Prüfung dazugehören. Allerdings werden diese nicht zum Schummeln in der Prüfung benutzt! Spickzettel haben den Sinn, dass du den Lernstoff verdichtest und du dir zentrale Aussagen gut merken kannst. Wenn du dir Spickzettel schreibst, hast du mit den Inhalten, die dort stehen, oft keine Probleme mehr, sondern kannst dich bestens an sie erinnern. Lernstoff, den du nicht nur gelesen, sondern auch aufgeschrieben hast, ist in deinem Gedächtnis verständlich und vollständig abgespeichert. Es fällt dir leichter, dich daran zu erinnern und das entsprechende Wissen bei einer Prüfung abzurufen. Ein Spickzettel während der Prüfung macht keinen Sinn, da er dich verunsichert und die Konzentration verringert.

bildungsdoc-tipp. Mit CoboCards kannst du Lernkarten online erstellen, allein oder im Team lernen und per App in Bus oder Bahn darauf zugreifen.

Wie nutzt du den Computer als Lernhilfe?

Die Zahl der Lernportale, mit denen Schüler u.a. Mathe, Physik und Sprachen lernen können, wächst stetig. Die monatlichen Gebühren sind erträglich. Pädagogen sehen in den Angeboten eine gute Ergänzung zum täglichen Schulunterricht. Wie überall solltest du auch hier Angebote vergleichen und auf Qualität achten. Wenn Schüler Lernsoftware intensiv nutzen, wirkt sich das positiv auf ihre schulischen Leistungen aus. Online-Lernangebote fördern u.a. auch die sprachlichen Fähigkeiten der Schüler besonders. Kinder, die dagegen intensiv auf dem PC spielen, bringen tendenziell weniger gute Schulnoten nach Hause. Deshalb sollten Eltern Computerspiele nur in Maßen zulassen. Auch die Teilnahme an passenden sozialen Netzwerken wirkt sich positiv auf Schulleistungen aus. Wer regelmäßig auf deutsch und englisch plaudert, verbessert ganz nebenbei seine sprachlichen Fähigkeiten. Es kommt aber den richtigen Umgang und den Zeitaufwand an.

Wie helfen Lernportale dem Schüler?

Lernportale für Schüler bieten Hilfe in fast allen Lernfragen. Oft verpacken Lernportale ihr Wissen in Geschichten. Vorteile solcher Angebote sind, dass sie immer verfügbar sind, unmittelbar Feedback geben und ein schnelles Erfolgserlebnis möglich machen. Als Ergänzung zum Schulbuch sind sie top, aber den normalen Unterricht und Lehrer können Lernportale nicht ersetzen.

Beliebte Lernportale sind u.a.:
kwerx: Gestalten und Bewegen - Kunstgeschichte: Ab ins Kino! Sechs lebhafte Gemälde nehmen Kinder ab acht Jahren mit auf eine spannende Reise durch die Welt der Kunst. Danach darf selbst gepinselt werden.

scoyo: Mit scoyo wiederholen Schüler eigenständig und spielerisch den Schulstoff und vertiefen ihr Wissen in spannenden Lernwelten. Der Lernstoff der wichtigsten Fächer wird in Animations- und Themenwelten vermittelt. Die Inhalte sind daher in kindgerechten, spannenden Geschichten verpackt. Lernstoff, der nicht nur gelesen, sondern auch aufgeschrieben wird, ist im Gedächtnis verständlich und vollständig abgespeichert. Es fällt dadurch leichter, sich daran zu erinnern. Zusammengefasst:
  • Wichtigsten Fächer der Klassen 1 bis 7 dabei: Mathematik, Deutsch, Englisch, Biologie, Chemie, Physik, Kunst
  • Anhand von Übungs- und Testaufgaben können die Schüler den gelernten Stoff überprüfen.
  • Von Bildungsexperten entwickelt und regelmäßig kontrolliert.
Mathe lernen mit Matheretter

Matheretter: In zehnminütigen Videos lernen Schüler, was sie manchmal in drei Monaten Schulunterricht nicht verstehen. Matheretter stellt hochqualitative Mathe-Videos online bereit, die mit einer einfachen Sprache den Lernenden das Fach Mathematik näher bringen und lebendig werden lassen.

Planet-TMX: Die Betreiber des Vokabeltrainers haben das altbekannte Karteikarten-System ins Web-Zeitalter übertragen. Das ermöglicht, die digitalen Kärtchen mit Bildern, Sounddateien zur Erläuterung der Aussprache, Infos über Synonyme und interaktiven Übungen aufzupeppen.

bildungsdoc-tipp. Lernportale im Internet solltest du erst einmal kostenlos testen, bevor du einen Abo-Vertrag abschließt. Ein guter Anbieter hat damit keine Probleme. Außerdem ist es wichtig, auf eine sichere Datenübertragung zu achten. Diese erkennst du am „https“ am Anfang der Webadresse. Weiterhin sollten Produkte, Leistungen und die Preisgestaltung transparent sein und Infos zum Anbieter sich leicht finden lassen.

Was ist der Lohn des Lernens?

Setze die Lerntipps praktisch um, die zu dir passen, denn mit einer guten Schulbildung legst du die Basis für deinen späteren Berufseinstieg. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat errechnet, dass jedes Jahr Bildung 5% mehr Lohn bringt. Wer 16 Jahre in Schule und Ausbildung investiert, verdient im Erwerbsleben durchschnittlich 25% mehr als jemand, der das Bildungssystem nach 11 Jahren verlässt. Klassen, die wiederholt werden und verbummelte Semester zählen natürlich nicht mit.

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