Du bist Azubi, clever und mobil? Du bist neugierig auf andere Länder und willst deine Fremdsprachenkenntnisse verbessern? Dann nichts wie weg!
Auch kleine und mittelständische Unternehmen bedienen zunehmend den europäischen Markt. Die wachsende Verflechtung der wirtschaftlichen Beziehungen über die nationalen Grenzen hinaus, erfordert es, dass sich die Beschäftigten schon frühzeitig mit dem Auslandsgeschäft vertraut zu machen. Die rechtlichen Voraussetzungen wurden geschaffen, dass Auszubis einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland machen können.
Ziel des Programms „Berufsbildung ohne Grenzen“ ist es, durch die Stärkung wirtschaftsnaher Unterstützungsstrukturen bei den Kammern [Industrie- und Handelskammer und Handwerkskammer] die Zahl auslandserfahrener Fachkräfte spürbar zu steigern, d.h. grenzüberschreitende Mobilität bereits während der Ausbildung oder im Anschluss daran zu realisieren. Hierzu sollen neben den bestehenden Beratungsleistungen bei den Kammern zusätzliche Ressourcen geschaffen werden, um professionelle Beratungsleistungen im Bereich der transnationalen Mobilität anzubieten.
Auch Unternehmen profitieren vom wichtigen Know-how und von strategischen Partnerschaften im Ausland. Für sie werden die Auslandserfahrungen ihrer Mitarbeiter immer wichtiger. Angesichts der zunehmenden Globalisierung tragen diese zum Erfolg des Unternehmens im internationalen Wettbewerb bei.
Unterstützung bei Planung, Organisation und Durchführung bekommst du sowohl bei der Industrie- und Handelskammer und Handwerkskammer.